{"id":24110,"date":"2024-07-05T06:46:19","date_gmt":"2024-07-05T06:46:19","guid":{"rendered":"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?p=24110"},"modified":"2024-08-12T12:51:45","modified_gmt":"2024-08-12T12:51:45","slug":"10-internationales-festival-schneckenrhythmen-fuer-kinder-jugendliche-und-erwachsene-mit-hoerstoerungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?p=24110&lang=de","title":{"rendered":"10. Internationales Festival \u201eSchneckenrhythmen\u201c  f\u00fcr Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit H\u00f6rst\u00f6rungen"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Hier sprechen Musik und Medizin eine gemeinsame Sprache. <\/strong><strong>Es ist das weltweit erste Projekt, mit dem einem breiten Publikum die K\u00fcnstler \u2013 Kinder und Erwachsene \u2013 vorgestellt werden sollen, deren musikalisches Talent dank der wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritte der letzten Jahre gerettet werden konnte. In diesem Jahr findet diese einzigartige Veranstaltung bereits zum zehnten Mal statt.<\/strong><\/h4>\n<p>Einst taub oder hochgradig schwerh\u00f6rig, k\u00f6nnen sie heute ihren Leidenschaften nachgehen und sogar eine professionelle k\u00fcnstlerische Karriere erw\u00e4gen. Sie haben ihre unglaubliche innere St\u00e4rke, Entschlossenheit, au\u00dferordentlichen Flei\u00df und Talent bewiesen. Und sie haben mit ihren k\u00fcnstlerischen Leistungen gezeigt, wie die Grenzen des Unm\u00f6glichen \u00fcberwunden werden k\u00f6nnen und \u00fcberwunden werden sollen. Sie wurden zu einem Beweis f\u00fcr die Genialit\u00e4t der Wissenschaft sowie die Macht der musikalischen Leidenschaften.<\/p>\n<p><strong>Fantastische Teilnehmer<\/strong><\/p>\n<p>\u2013 <em>Als ich im Jahre 1992 die erste Cochlea-Implantat-Operation in Polen an einem geh\u00f6rlosen Patienten durchf\u00fchrte, wagte ich nicht einmal davon zu tr\u00e4umen, dass wir k\u00fcnftig in der Lage sein werden, H\u00f6rst\u00f6rungen so erfolgreich zu behandeln und dass wir so erstaunliche Ergebnisse erleben werden<\/em>.<em> Heute ist das Realit\u00e4t<\/em> \u2013 <em>wir k\u00f6nnen nahezu jedem Patienten helfen<\/em> \u2013 sagt Professor Henryk Skar\u017cy\u0144ski, Direktor des Instituts f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs und Initiator des Festivals \u201eSchneckenrhythmen\u201c.<\/p>\n<p>Geh\u00f6rlose Kinder, die noch vor gar nicht allzu langer Zeit dazu verurteilt waren, in einer Welt der Stille zu leben, k\u00f6nnen sich heute dank Cochlea-Implantaten ordnungsgem\u00e4\u00df entwickeln und Regelschulen oder sogar Musikschulen besuchen. Sie k\u00f6nnen nicht nur singen und Instrumente spielen, sondern auch \u2013 wenn sie genug Talent und Ausdauer besitzen \u2013 ernsthaft eine k\u00fcnstlerische Karriere in Erw\u00e4gung ziehen \u2013 betont der Professor. Mit den heutigen Behandlungsmethoden ist eine H\u00f6rbehinderung kein Hindernis mehr.<\/p>\n<p>\u2013 <em>Als ich die Teilnehmer begr\u00fc\u00dfte und den Finalisten jeder Ausgabe des Festivals gratulierte, betonte ich immer meine \u00dcberzeugung, dass sich diese M\u00fche durchaus gelohnt hat. Ich glaube, dass es f\u00fcr viele talentierte Menschen und ihre Angeh\u00f6rigen einfach ein unvergessliches Abenteuer war, und f\u00fcr einige \u2013 davon bin ich fest \u00fcberzeugt \u2013 wurde es sogar der Auftakt zu einer Musikkarriere <\/em>\u2013 so der Professor.<\/p>\n<p>Und er erz\u00e4hlt, wie er vor einigen Jahren darum k\u00e4mpfte, das Geh\u00f6r einer der Musiksch\u00fclerinnen wiederherzustellen und dabei auf die Idee kam, die k\u00fcnstlerischen Talente \u2013 f\u00fcr Gesang und Musik \u2013 die durch Fortschritte in der Wissenschaft und Medizin zutage gef\u00f6rdert werden konnten, der \u00d6ffentlichkeit zu pr\u00e4sentieren. Dieser Kampf damals wurde mit einem Erfolg gekr\u00f6nt. Nachdem bei der Patientin das Cochlea-Implantat eingesetzt worden war, bestand sie das Abitur, schloss das Medizinstudium ab, verteidigte die Doktorarbeit und arbeitet nun als Assistenzprofessorin an einer medizinischen Universit\u00e4t. \u2013 <em>Und sie spielt immer noch wunderbar Klavier, was beweist, dass man mit Cochlea-Implantaten auch musikalische Tr\u00e4ume verwirklichen<\/em> <em>kann<\/em> \u2013 sagt Professor Henryk Skar\u017cy\u0144ski mit einem L\u00e4cheln.<\/p>\n<p>\u00dcber die Geschichte von Ma\u0142gosia und den anderen Patienten des Professors lie\u00dfe sich sehr viel schreiben. Ihre gesundheitlichen Erfahrungen und ihre au\u00dfergew\u00f6hnliche Determination, sich in der Welt der Kl\u00e4nge zurechtzufinden, sind hervorragender Stoff f\u00fcr ein Drehbuch. Einer der Patienten, Grzegorz, wurde bereits zum Protagonisten von gleich zwei Filmen: dem Dokumentarfilm \u201eMeine Mondscheinsonate\u201c unter der Regie von Barbara Kaczy\u0144ska, der Direktorin des Festivals \u201eSchneckenrhythmen\u201c (verf\u00fcgbar auf YouTube), und dem Spielfilm \u201eSonate\u201c unter der Regie von Bartosz Blaschke (verf\u00fcgbar auf Netflix). Einige Patienten waren auch in dem Film \u201eK\u00f6nnen Sie mich h\u00f6ren?\u201c von Agnieszka Kr\u00f3tki-\u017bmijewska zu sehen. Die talentierten Patienten des Professors spielten auch in Luiza Budejkos Film \u201eDer Fall Beethovens\u201c. Mehrere Preistr\u00e4ger des Festivals, Patienten von Professor Henryk Skar\u017cy\u0144ski, traten in dem Musical \u201eUnterbrochene Stille\u201c auf, dessen Libretto von Professor Henryk Skar\u017cy\u0144ski geschrieben und die Musik von Krzesimir D\u0119bski komponiert wurde, und bei dem Micha\u0142 Znaniecki die Regie f\u00fchrte.<\/p>\n<p><em>\u2013 Heute bin ich davon \u00fcberzeugt, dass es sich durchaus gelohnt hat, die \u201eSchneckenrhythmen\u201d zu organisieren. Es hat sich gelohnt, die herausragenden Talente und F\u00e4higkeiten unserer Patienten zu pr\u00e4sentieren<\/em> \u2013 sagt Professor Henryk Skar\u017cy\u0144ski. W\u00e4hrend der weiteren Ausgaben haben sich mehr als tausend K\u00fcnstler aus der ganzen Welt zur Teilnahme am Festival bereit erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><strong>Hervorragende Jury<\/strong><\/p>\n<p>Die Festivalteilnehmer sind wirklich fantastisch in dem, was sie machen. Bei den Galakonzerten treten anschlie\u00dfend die Besten der Besten auf, gew\u00e4hlt durch die Jury des Festivals, zu der innerhalb von 10 Jahren u. a. folgende Mitglieder geh\u00f6ren: (\u10b5) Prof. Ryszard Zimak, Prof. Janusz Olejniczak, Prof. Ryszard Karczykowski, Stanis\u0142aw Leszczy\u0144ski, Bogna Kowalska, Piotr Metz, Jacek W\u00f3jcicki, Prof. Jerzy Stuhr, Monika Zalewska, Roman Czejarek, Vadim Brodski, Irena Santor, Grzegorz Wilk, Janusz Tylman, Dr. Alicja W\u0119gorzewska-Whiskerd, Jacek Wro\u0144ski, Prof. Katarzyna Popowa-Zydro\u0144, Johanna P\u00e4tzold, Ma\u0142gorzata Ma\u0142aszko-Stasiewicz, (\u10b5) Prof. Jerzy Marchwi\u0144ski, Maciej Miecznikowski, (\u10b5) Ewa Podle\u015b, Christine Rocca, Prof. Anna Jastrz\u0119bska-Quinn, Hanna \u015aleszy\u0144ska, Marcin Kusy, Micha\u0142 Klauza, Julita Soko\u0142owska, Prof. Ewa I\u017cykowska-Lipi\u0144ska, Krzysztof Malicki.<\/p>\n<p>Den Vorsitz dieses prominenten Gremiums f\u00fchrte der 2021 verstorbene Professor Ryszard Zimak, Dirigent, P\u00e4dagoge und langj\u00e4hriger Rektor der Fryderyk-Chopin-Universit\u00e4t f\u00fcr Musik in Warschau.<\/p>\n<p>Professor Zimak war sichtlich ger\u00fchrt, als er sich an die erste Ausgabe der \u201eSchneckenrhythmen\u201c erinnerte: \u2013 <em>Ich habe die Einladung von Professor Henryk Skar\u017cy\u0144ski, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, mit gro\u00dfer Freude angenommen. Zugleich aber auch mit einer gewissen Unsicherheit, wie ich geh\u00f6rlose Menschen beim Spielen und Singen bewerten soll. Welche Kriterien ich anwenden soll. Gemeinsam mit den anderen Jurymitgliedern haben wir uns darauf geeinigt, dass wir nicht bewerten sondern ausw\u00e4hlen werden, denn wie Professor Skar\u017cy\u0144ski schon sagte, bei diesem Festival ist jeder ein Gewinner. Wenn ich nach f\u00fcnf Jahren die Gewinner der ersten, zweiten oder dritten Ausgabe im Duett mit professionellen Musikern und in Begleitung eines Sinfonieorchesters auf der B\u00fchne stehen sehe, wei\u00df ich, dass ich mich in einigen F\u00e4llen geirrt habe. <strong>Nur wenige Musikstudenten sind in der Lage, sich mit dem Orchester \u201eeinzuspielen\u201d, weil man dazu sog. analytisches H\u00f6ren braucht. Und die Gewinner der vorherigen Ausgaben haben das einfach perfekt geschafft. <\/strong>Ihre Duette mit herausragenden Musikern waren wirklich meisterhaft. Au\u00dferdem kann man bei ihnen einen enormen Fortschritt in der Spiel- und Gesangstechnik erkennen. Im letzteren Fall ist ihre Arbeit an der Sprachausgabe einfach unglaublich. Ich habe gro\u00dfen Respekt vor allen diesen K\u00fcnstlern, denn ich wei\u00df genau, wie der Weg zum Musiker aussieht. Menschen mit Cochlea-Implantaten, die uns mit ihrer Musik begeistern, sind wahre Helden. Ich w\u00fcnsche mir, dass diese lobenswerte Initiative sowohl hierzulande als auch in Europa und weltweit verbreitet wird. Wie Professor Zimak betonte, war es voll und ganz Professor Henryk Skar\u017cy\u0144ski zu verdanken, dass seine Patienten diese St\u00fccke auf der gro\u00dfen B\u00fchne so wundersch\u00f6n auff\u00fchren konnten<\/em>.<\/p>\n<p>Wenn es um die Festivaljury geht, d\u00fcrfen zwei Mitglieder nicht unerw\u00e4hnt gelassen werden \u2013 beruflich ein B\u00fchnenduo und privat ein Ehepaar: Professor Jerzy Marchwi\u0144ski und Ewa Podle\u015b. Der Professor, ein hervorragender Pianist, Kammermusiker und P\u00e4dagoge, verstarb im November 2023. Seine Ehefrau, eine weltbekannte Opern- und B\u00fchnens\u00e4ngerin, eine Kontra-Altistin, die oft betonte, dass sie nicht dazu lebe, um zu singen, sondern singe, um zu leben, folgte seinem Ehegatten im Januar 2024.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Galakonzerte wurden die Preistr\u00e4ger von dem Orchester des Polnischen Rundfunks unter der Leitung von Professor Krzesimir D\u0119bski, dem Tadeusz-Sygiety\u0144ski-Orchester des Staatlichen Tanz- und Gesangsensemble \u201eMazowsze\u201c unter der Leitung von Wojciech Gwiszcz, dem Divertimento Orchester von El\u017cbieta Ostrowska, dem Chor der Technischen Universit\u00e4t Warschau, dem Bonjour Streichquartett und dem Masovia String Quartet begleitet.<\/p>\n<p>An den Finalkonzerten nahmen neben den K\u00fcnstlern-Patienten auch viele bekannte und beliebte K\u00fcnstler teil, von denen einige ebenfalls unter H\u00f6rproblemen leiden. Heute k\u00f6nnen sie \u2013 nach eigenen Aussagen \u2013 ihren Beruf nur aus\u00fcben, weil sie sich zuvor einer wirksamen Behandlung unterzogen haben.<\/p>\n<p><strong>Begleitveranstaltungen<\/strong><\/p>\n<p>Das Festival findet parallel zu einer internationalen wissenschaftlichen Konferenz statt, die sich vor allem mit der Beurteilung der Musikwahrnehmung bei Personen mit H\u00f6rimplantaten besch\u00e4ftigt. An den Seminaren nahmen zahlreiche Wissenschaftler aus dem In- und Ausland teil, darunter Prof. Nina Kraus von der Northwestern University (USA), die sich mit der Erforschung der Musikwahrnehmung befasst, Dr. Christine Rocca, Direktorin des Music Therapy Center Nordoff Robbins\/Mary Hare Music Therapy Unit (Gro\u00dfbritannien), Dr. Heike Argstatter aus dem German Center for Music Therapy Research in Heidelberg, Prof. Stavros Hatzopoulos aus Ferrara sowie Gilles Cognat \u2013 langj\u00e4hriger Pr\u00e4sident der European Association of Cochlea Implant Users (EURO-CIU).<\/p>\n<p><strong>Musik und Medizin<\/strong><\/p>\n<p>Das Festival \u201eSchneckenrhythmen\u201c ist die weltweit erste Musikveranstaltung dieser Art, jedoch nicht die erste Veranstaltung des Instituts f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs, an der musikalisch begabte Patienten teilnehmen. \u2013 <em>Sie sind schon mehrmals bei unseren wichtigen Feierlichkeiten oder Jahrestagen zum Gedenken an bahnbrechende Operationen und Unternehmungen aufgetreten<\/em> \u2013 betont Professor Henryk Skar\u017cy\u0144ski.<\/p>\n<p>Das Institut f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs ist Polens f\u00fchrendes Forschungsinstitut und hoch spezialisiertes Krankenhaus. Seit \u00fcber 20 Jahren werden hier die meisten h\u00f6rverbessernden Operationen der Welt vorgenommen. Innerhalb von 32 Jahren wurden hier \u00fcber 600.000 chirurgische Eingriffe und \u00fcber 5 Millionen Konsultationen und Untersuchungen durchgef\u00fchrt. Die Einrichtung betreut derzeit rund 14.000 Personen mit H\u00f6rimplantaten.<\/p>\n<p>\u2013 <em>Ich freue mich sehr, dass wir vielen Patienten neben der medizinischen Spitzenversorgung noch etwas anderes bieten k\u00f6nnen \u2013 und zwar Unterst\u00fctzung bei der Verwirklichung von Leidenschaften und Tr\u00e4umen sowie bei der beruflichen Entwicklung. Ohne diese Unterst\u00fctzung und Freundlichkeit vieler Menschen h\u00e4tte selbst der gr\u00f6\u00dfte Traum an Schwung verloren und die Ideen h\u00e4tten nicht realisiert<\/em> <em>werden k\u00f6nnen <\/em>\u2013 betont der Professor. \u2013 <em>Im Finale jeder Ausgabe sagte ich immer: \u201eSehr verehrte G\u00e4ste, Freunde, meine Damen und Herren, ich m\u00f6chte Sie herzlich zu diesem Galakonzert einladen \u2013 einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ereignis, bei dem Musik und Medizin eine gemeinsame Sprache sprechen. Genie\u00dfen Sie die Ergebnisse dieser Kombination<\/em> \u2013 erinnert sich Professor Henryk Skar\u017cy\u0144ski. Und jeder Auftritt ist ein Beweis daf\u00fcr, wie viel H\u00f6rbehinderte mit Cochlea-Implantaten erreichen k\u00f6nnen und wie schnell sich ihr Talent dank des medizinischen Fortschritts entwickeln kann. Und wie die Medizin das Leben zum Besseren ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p><em>\u2013 Ich habe versucht, dieses Ph\u00e4nomen u. a. mit den Worten des Gedichts \u201eDie Welt, die ich h\u00f6re\u201d zu beschreiben. Und als Professor Krzesimir D\u0119bski die Musik zu diesem Gedicht komponierte, wurde das St\u00fcck zur Festivalhymne und es wird jedes Jahr von Barbara Kaczy\u0144ska gesungen, deren Engagement bei der Organisation des Festivals sowie des wissenschaftlichen Teiles und deren Gesangstalent von h\u00f6chstem Niveau sind. Seit Jahren singt sie die Festivalhymne mit gro\u00dfer Leidenschaft zusammen mit Maciej Miecznikowski, einem passiven Cochlea-Implantat-Nutzer, wie er sich selbst nennt<\/em> \u2013 berichtet der Professor. Die Hymne wird zusammen mit allen Preistr\u00e4gern und K\u00fcnstlern, die an den Finalkonzerten teilnehmen, gesungen.<\/p>\n<p>\u201eDas Geh\u00f6r ver\u00e4ndert sich, die Stimme ver\u00e4ndert sich, alles gewinnt eine neue Bedeutung&#8230;\u201c \u2013 heute, nach so vielen Jahren der mit diesem Festival verbundenen Erfahrungen und Emotionen, klingen diese Worte ganz besonders stark an.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des 10. Festivals \u201eSchneckenrhythmen\u201c wurde eine Monographie ver\u00f6ffentlicht, die alle bisherigen Ereignisse und Emotionen dieses Festivals zusammenfasst. Diese Monographie erz\u00e4hlt von Personen, die w\u00e4hrend der weiteren Ausgaben des Festivals das Publikum mit ihren F\u00e4higkeiten \u00fcberrascht, begeistert, unterhalten und manchmal sogar zu Tr\u00e4nen ger\u00fchrt haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier sprechen Musik und Medizin eine gemeinsame Sprache. 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