{"id":17176,"date":"2018-03-14T08:00:37","date_gmt":"2018-03-14T08:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?p=17176"},"modified":"2018-03-28T20:09:34","modified_gmt":"2018-03-28T20:09:34","slug":"ueber-wissenschaft-und-medizin-auf-dem-welconomy-forum-in-thorn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?p=17176&lang=de","title":{"rendered":"\u00dcber Wissenschaft und Medizin auf dem \u201eWelconomy Forum\u201c in Thorn"},"content":{"rendered":"<h3><strong>\u201e\u00dcber die Wirtschaftssituation Polens vor dem Hintergrund der Europ\u00e4ischen Union und Welt\u201c \u2013 so lautet das Thema des diesj\u00e4hrigen \u201eWelconomy Forums\u201c in Thorn, das am 12. und 13. M\u00e4rz 2018 im Kultur- und Kongresszentrum Jordanki stattfand. Neben Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski nahmen viele anerkannte Experten auf dem Gebiet der Wirtschaft sowie Vertreter der Regierung, Gesch\u00e4ftswelt und Wissenschaft daran teil. Darunter waren u.a. Prof. Jerzy Buzek, ehemaliger Ministerpr\u00e4sident Polens und Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Parlaments, Dr. Jerzy Kwieci\u0144ski, Minister f\u00fcr Investitionen und Entwicklung, Krzysztof Tch\u00f3rzewski, Energieminister, Pawe\u0142 Borys, Pr\u00e4sident des Polnischen Entwicklungsfonds, Peter Frans Gontha, Botschafter von Indonesien, Otylia J\u0119drzejczak, Olympiasiegerin im Schwimmen und Andrzej Strejlau, ehemaliger Trainer der polnischen Fu\u00dfballmannschaft.<\/strong><\/h3>\n<p>Bei der Er\u00f6ffnung des \u201eWelconomy Forums\u201c in Thorn erinnerten die Gastgeber daran, dass die Wirtschaft aus der Makro- und Mikroperspektive betrachtet werden kann. In Bezug auf die erstere sieht die Situation Polens gut aus: Der BIP steigt mit einem der europaweit schnellsten Tempos. Die Bestandteile des BIP nehmen auch zu. Wir haben eine rekordniedrige Arbeitslosigkeit. Kleine Unternehmen erwarten aber, dass sie der Staat \u201enicht st\u00f6rt\u201c. Im Fall eines Verwaltungs- und Wohlfahrtsstaates ist es aber schwer umsetzbar. Gem\u00e4\u00df den Veranschlagungen zum n\u00e4chstj\u00e4hrigen Haushalt sollen jedoch die Ausgaben f\u00fcr die staatliche Verwaltung abnehmen.<\/p>\n<p>Professor Henryk Skar\u017cy\u0144ski nahm an der er\u00f6ffnenden Plenarsession des \u201eWelconomy Forums\u201c teil, die Prof. Dr. habil. Jerzy Buzek, Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr Industrie, Forschung und Energie des Europ\u00e4ischen Parlaments, Ministerpr\u00e4sidenten Polens in den Jahren 1997-2001 und Pr\u00e4sidenten des Europ\u00e4ischen Parlaments in den Jahren 2009-2012 er\u00f6ffnete. Die Debatte wurde von Prof. Micha\u0142 Kleiber, ehemaligem Pr\u00e4sidenten der Polnischen Akademie der Wissenschaften, aktuell stellvertretendem Pr\u00e4sidenten der Europ\u00e4ischen Akademie der Wissenschaften moderiert. An der Session nahmen auch Dr. Jerzy Kwieci\u0144ski, Minister f\u00fcr Investitionen und Entwicklung, Krzysztof Tch\u00f3rzewski, Energieminister, Pawe\u0142 Borys, Pr\u00e4sident des Polnischen Entwicklungsfonds, Dr. Marek Cywi\u0144ski, Generaldirektor der Kapsch Telematic Services, Krzysztof Krystowski, stellvertretender Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Firma Leonardo Helicopters, die Eigent\u00fcmerin von PZL und \u015awidnik S.A. ist, sowie Medienvertreter S\u0142awomir Jastrz\u0119bowski, Chefredakteur von \u201eSuper Ekspress\u201d und Tomasz Sakiewicz, Chefredakteur von \u201eGazeta Polska\u201d teil. Die Teilnehmer diskutierten \u00fcber die Wirtschaftssituation Polens vor dem Hintergrund der Europ\u00e4ischen Union und Welt.<\/p>\n<p>Die Sparte des \u00f6ffentlichen Gesundheitsdienstes bildet einen sehr wichtigen Bestandteil der polnischen Wirtschaft. Prof. Skar\u017cy\u0144ski beeinflusste stark seine Entwicklung, indem er Tausenden von Patienten das Geh\u00f6r wiedergab. W\u00e4hrend der Debatte wies er darauf hin, dass es weltweit kein solches Gesundheitspflegesystem gibt, das alle Bed\u00fcrfnisse befriedigen k\u00f6nnte.<em> &#8211; Vor dem Hintergrund erzielt das polnische System, das nicht am besten finanziert wird, doch sehr viele Erfolge. Wir haben bei uns herausragende \u00c4rzte und Zentren, die bahnbrechende Operationen auf verschiedenen medizinischen Gebieten durchf\u00fchren. Es ist der Fall z.B. im Weltzentrum f\u00fcr Geh\u00f6r, in dem wir seit 15 Jahren t\u00e4glich die weltweit meisten geh\u00f6rverbessernden Operationen durchf\u00fchren. Das macht um einige hundert Prozent mehr als in den gr\u00f6\u00dften Zentren auf der Welt aus. Unsere Patienten sind die weltweit ersten bzw. einige von den weltweit ersten, die Zugang zu den modernsten medizinischen Technologien haben. Wir m\u00fcssen dar\u00fcber sprechen, damit sich die Gesellschaft dessen bewusst ist, dass im polnischen Gesundheitswesen auch gute Sachen stattfinden. <\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Debatte sprach Prof. Skar\u017cy\u0144ski auch die Notwendigkeit des H\u00f6rscreenings sowohl bei polnischen Kindern als auch im Rahmen der durch das Institut initiierten H\u00f6rscreeningprogramme auf 4\u00a0Kontinenten an.<\/p>\n<p>\u201eStrategie der Entwicklung der polnischen Wirtschaft \u2013 Perspektiven und Bedingungen\u201d bildet den Titel einer anderen Debatte, an der sich Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski auch beteiligte. Andere Teilnehmer waren: Dr. Jerzy Kwieci\u0144ski, Minister f\u00fcr Investitionen und Entwicklung, Pawe\u0142 Borys, Pr\u00e4sident des Polnischen Entwicklungsfonds, Dr. Marek Cywi\u0144ski, Generaldirektor der Kapsch Telematic Services, Krzysztof Krystowski, stellvertretender Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Firma Leonardo Helicopters, die Eigent\u00fcmerin von PZL und \u015awidnik S.A. ist, Dr. Jakub Skiba, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft Polska Grupa Zbrojeniowa S.A., Janusz W\u0142adyczak, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft Korporacja Ubezpiecze\u0144 Kredyt\u00f3w Eksportowych S.A. Das Treffen wurde von Tomasz Sakiewicz, Chefredakteur der Zeitschrift \u201eGazeta Polska\u201c moderiert. Prof. Skar\u017cy\u0144ski ergriff das Wort zur Entwicklung des polnischen Gesundheitsdienstes: <em>&#8211; Wenn wir an die Entwicklung des polnischen Gesundheitsdienstes, der Ausgaben von ca. 130 Mrd. PLN j\u00e4hrlich zusammen im privaten und \u00f6ffentlichen Bereich hat, denken, m\u00fcssen wir die sich \u00e4ndernden Bed\u00fcrfnisse der alternden Gesellschaft ber\u00fccksichtigen. Wir sollen vor allem polnische Rehabilitationsschule in Sanatorien bzw. Pflegezentren f\u00fcr Senioren entwickeln<\/em> \u2013 sagte Prof. Skar\u017cy\u0144ski.<\/p>\n<p>Die dritte Debatte unter Beteiligung von Prof. Skar\u017cy\u0144ski hatte den Titel \u201eHerausforderungen der modernen Medizin\u201d. Es war das einzige Panel w\u00e4hrend des diesj\u00e4hrigen Forums, das ausschlie\u00dflich der Medizin gewidmet war. Das Treffen wurde von Jakub Szulc, Staatsekret\u00e4r im Gesundheitsministerium in den Jahren 2008-2012 moderiert. An der Debatte nahmen folgende Personen teil: Waldemar Kraska, Senator der Republik Polen, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, Prof. Dr. habil. Jacek Kubica, Prorektor f\u00fcr Wissenschaftliche Forschung der Nikolaus-Kopernikus-Universit\u00e4t; Dr. med. Marcin Maruszewski, Leiter des Zentralen Klinischen Krankenhauses des Ministeriums f\u00fcr Inneres und Verwaltung; Dr. med. Piotr Nowicki, Bevollm\u00e4chtigter des Rektors f\u00fcr Organisation und Koordination der Onkologie der Medizinischen Universit\u00e4t Warschau, Marek Woch, Bevollm\u00e4chtigter des Vorstandes des Nationalen Gesundheitsfonds.<\/p>\n<p>Jakub Szulc wies bei der Er\u00f6ffnung des Treffens auf einige wichtige Aspekte in der Entwicklung der polnischen Medizin hin. Er betonte, wie bedeutend die kontinuierliche Steigerung der Leistungsf\u00e4higkeit der Computersysteme ist, die die M\u00f6glichkeit des st\u00e4ndigen Weiterentdeckens des Potenzials der menschlichen DNS bietet, was die Behandlung individualisieren und gezielte Therapien entwickeln l\u00e4sst.<\/p>\n<p>&#8211; <em>Ein riesiges Potenzial sehe ich auch in 7 Milliarden Handys, die fast jeder Mensch besitzt, sowie in der Tatsache, dass 3\u00a0Milliarden von uns Zugang zum Internet haben.<\/em> <em>Der technologische Fortschritt erm\u00f6glicht nicht nur einen allgemeinen, sondern auch einen medizinischen Informationsaustausch. Er l\u00e4sst vor allem Softwares testen und einf\u00fchren, die uns pr\u00fcfen lassen, wie sich unsere Patienten f\u00fchlen. Darin besteht das gro\u00dfe Potenzial der Telemedizin <\/em>\u2013 f\u00fcgte Jakub Szulc hinzu.<\/p>\n<p>Ein ausgezeichnetes Beispiel f\u00fcr die Umsetzung der M\u00f6glichkeiten der IuK-Technologien in der Medizin bildet das weltweit erste Teleaudiologische Landesnetz. Prof. Skar\u017cy\u0144ski, der sein Ideengeber und Gr\u00fcnder ist, bemerkte bereits vor \u00fcber zehn Jahren Vorteile und Nutzen, die digitale Technologien und der breit aufgefasste technologische Fortschritt mit sich bringen.<\/p>\n<p>&#8211; <em>Die Ferndiagnostik entwickeln wir seit 18 Jahren, die Telerehabilitation und das Telefitting seit 14. Die letzteren bestehen in der Pr\u00fcfung und \u00dcberwachung der Funktion des H\u00f6rimplantates bei Patienten in der N\u00e4he ihres Wohnortes. Die Prozeduren f\u00fchren wir im Rahmen der T\u00e4tigkeit des Institutes f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs durch.<\/em> <em>Ohne Anwendung der Telemedizin ist unser Alltag nicht mehr vorstellbar <\/em>\u2013 sagte Prof. Skar\u017cy\u0144ski.<em> \u2013 Wir m\u00fcssen die Telemedizin in unserem Land h\u00e4ufiger anwenden, was uns die Behandlungskosten bei vielen Patienten reduzieren l\u00e4sst. Ein ausgezeichnetes Beispiel bildet hier die Telerehabilitation, die von uns betreute Patienten bei sich zu Hause in Anspruch nehmen und nicht mehr mit dem Kind durch halb Polen zu Rehabilitation fahren m\u00fcssen. Wir haben das Programm bewusst &#8222;H\u00e4usliche Rehabilitationsklinik\u201c genannt, um die Patienten mental daran zu gew\u00f6hnen, dass der beste Ort f\u00fcr Rehabilitation bei ihnen zu Hause ist. <\/em><\/p>\n<p>Prof. Skar\u017cy\u0144ski wies auch darauf hin, dass die Telemedizin heute nicht nur ausgezeichnete Diagnostik- oder Rehabilitationsm\u00f6glichkeiten bietet. Unter Ber\u00fccksichtigung der Tendenz der alternden Gesellschaft soll sie auch viele Lebensparameter bei Patienten \u00fcberwachen lassen. &#8211; <em>Leider werden die ersten Inbetriebnahme- und Einf\u00fchrungskosten z.B. einer Software oder eines Programms als h\u00f6her als die der klassischen \u00e4rztlichen Beratung wahrgenommen. Und das Problem muss doch global betrachtet werden. Es ist doch allgemein bekannt, dass nicht nur eine Beratung in der Arztpraxis, sondern eine ganze Reihe von Terminen bei verschiedenen Fach\u00e4rzten bei chronischen Krankheiten notwendig sind. Im Effekt fallen die Kosten \u2013 global gesehen \u2013 deutlich h\u00f6her aus <\/em>\u2013 sagte Prof. Skar\u017cy\u0144ski.<\/p>\n<p>Im Weltzentrum f\u00fcr Geh\u00f6r l\u00e4sst die moderne Telemedizin auch gro\u00df angelegte Programme des H\u00f6rscreenings umsetzen. Ab Ende der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurden \u00fcber 1 Mio. H\u00f6rscreeninguntersuchungen im Rahmen von einigen zehn kommunalen, landesweiten sowie internationalen Programmen und Projekten durchgef\u00fchrt. Die Analyse der Ergebnisse zeigte, dass H\u00f6rst\u00f6rungen verschiedener Art, die Alltagsaktivit\u00e4ten des Kindes beeinflussen, bei jedem f\u00fcnften-sechsten Sch\u00fcler in dieser Altersgruppe vorkommen, was ein ernstes gesundheitliches und soziales Problem darstellt. Mit dem Beginn des Schuljahres 2017\/2018 startete das Institut f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs weitere H\u00f6rscreeningprogramme, die diesmal Masowien einbeziehen. Es ist die weltweit erste Region, wo die gesamte Population von Kindern, die mit der Bildung beginnen, durch ein solches Screening einbezogen wird. Das Konzept des H\u00f6rscreenings bei Kindern wird durch das Team des Institutes nicht nur in Europa, sondern auch in vielen anderen Weltregionen gef\u00f6rdert. Insbesondere betrifft das Entwicklungsl\u00e4nder, die sich durch ein niedrigeres Niveau der Medizin und Prophylaxe kennzeichnen und die von Wissen und Erfahrungen der polnischen Spezialisten am meisten profitieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dank dem Engagement von Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski und den Mitgliedern des Teams des Weltzentrums f\u00fcr Geh\u00f6r konnten auch die Forumteilnehmer sein Geh\u00f6r im Mobilen Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r vor dem Konferenzzentrum kostenlos untersuchen lassen.<\/p>\n<p>\u2013 <em>Ich freue mich sehr, dass Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski an unserem Forum teilnahm. Nicht nur, weil er hierher mit seinen Spezialisten f\u00fcr H\u00f6runtersuchung kam, nicht nur, weil wir zusammen ein Diskussionspanel veranstalten konnten, sondern auch, weil er das Sprachrohr des polnischen Erfolgs auf der internationalen Ebene ist. Wir m\u00f6chten sehr alle Polen dazu anspornen, dass wir zusammen daran glauben, dass wir ehrgeizig und klug sind und die Welt erobern k\u00f6nnen, auch wenn uns nicht unbedingt Millionen Dollar zur Verf\u00fcgung stehen<\/em> \u2013 wie Jacek Janiszewski, Veranstalter des \u201eWelconomy Forums\u201c in Thorn betonte.<\/p>\n<p>Am Forum nahm auch u.a. Univ.-Prof. Dr. habil. med. Piotr H. Skar\u017cy\u0144ski, der sich aktiv an der Debatte \u201eEinfluss der Wissenschaft auf die innovativen wirtschaftliche Entwicklung des Landes\u201c beteiligte. An der Debatte, die von Dr. Tomasz Marcysiak, Dozenten der Bankhochschule Thorn moderiert wurde, nahmen au\u00dferdem folgende Personen teil: Prof. Aleksander Bobko, Unterstaatssekret\u00e4r im Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Hochschulwesen, Prof. Dr. habil. Leszek Dziawgo, Leiter des Lehrstuhls f\u00fcr Finanzmanagement der Fakult\u00e4t f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften und Management der Nikolaus-Kopernikus-Universit\u00e4t Thorn, Dr. Marcin Kilanowski, Leiter des Akademischen Gr\u00fcnderzentrums der Nikolaus-Kopernikus-Universit\u00e4t Thorn, stellvertetender Pr\u00e4sident der Arbeitgeberorganisation Kujawien-Pommern KPOP Lewiatan, Prof. Dr. habil. Ing. Micha\u0142 Kleiber, Polnische Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. habil. Henryk Skorowski, ehemaliger Rektor der Kardinal-Stefan-Wyszy\u0144ski-Universit\u00e4t in den Jahren 2008-2012; Prof. Dr. habil. Marek Stankiewicz, Rektor der Bankhochschule Thorn und Kamil Wyszkowski, Generaldirektor der UN Global Compact Poland.<\/p>\n<p>Das Jubil\u00e4umsforum war ein Treffen von \u00fcber 2.000 Vertretern der Gesch\u00e4ftswelt, Politik, der Kommunalbeh\u00f6rden und Medien. Dank der Anwesenheit und aktiven Beteiligung solcher Spezialisten wie Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski wurde es auch zur einer Plattform des Gedanken- und Erfahrungsaustauschs im Bereich der Wissenschaft und insbesondere der Medizin.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-17176 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?attachment_id=17097'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WE_2018_dz_1_-47-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WE_2018_dz_1_-47-150x150.jpg 150w, https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WE_2018_dz_1_-47-206x206.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?attachment_id=17098'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WE_2018_dz_1_-67-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WE_2018_dz_1_-67-150x150.jpg 150w, https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WE_2018_dz_1_-67-206x206.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?attachment_id=17099'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WE_2018_dz_1_-190-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WE_2018_dz_1_-190-150x150.jpg 150w, https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WE_2018_dz_1_-190-206x206.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201e\u00dcber die Wirtschaftssituation Polens vor dem Hintergrund der Europ\u00e4ischen Union und Welt\u201c \u2013 so lautet das Thema des diesj\u00e4hrigen \u201eWelconomy Forums\u201c in Thorn, das am 12. und 13. 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