{"id":16468,"date":"2017-01-10T14:39:28","date_gmt":"2017-01-10T14:39:28","guid":{"rendered":"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?p=16468"},"modified":"2017-01-31T14:49:39","modified_gmt":"2017-01-31T14:49:39","slug":"21-jubilaum-der-entstehung-des-instituts-fur-physiologie-und-pathologie-des-gehors","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?p=16468&lang=de","title":{"rendered":"21 Jubil\u00e4um der Entstehung des Instituts f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Am 9. Januar 2017 konnten wir das 21. Jubil\u00e4um der Entstehung des Instituts f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs feiern. <\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong>Zu diesem Anlass fand eine wissenschaftliche Konferenz am Sitz des Institutes in Kajetany bei Warschau statt. Die Konferenz beendete auch die Feier der zwei einmaligen Jubil\u00e4en: Des 25. Jubil\u00e4ums des Programms der Behandlung des H\u00f6rverlustes in Polen und des 20. Jubil\u00e4ums des Institutes f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs. <\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong>In den 12 vergangenen Monaten fanden zahlreiche internationalen Konferenzen, Workshops sowie das 2. Internationale Musikfestival &#8222;Schneckenrhythmen&#8221; f\u00fcr Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit H\u00f6rst\u00f6rungen und das Schauspiel &#8222;Gebrochene Stille&#8221; mit Beteiligung von K\u00fcnstlern und Patienten des Institutes statt. <\/strong><\/h3>\n<p><strong>Vor \u00fcber 25 Jahren startete Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski die Vorbereitungen f\u00fcr die Einf\u00fchrung des Programms der Cochlea-Implantate in Polen. Innerhalb des letzten Vierteljahrhunderts f\u00fchrte er viele bahnbrechende Operationen durch und schuf die sog. &#8222;polnische Schule der Ohrchirurgie&#8221; im Bereich der Behandlung des partiellen H\u00f6rverlustes. Aus seiner Initiative entstand das Weltzentrum f\u00fcr Geh\u00f6r in Kajetany, das nun 5 Tsd. Implantattr\u00e4ger betreut. Im Institut wurden ca. 400 Tsd. chirurgische Prozeduren durchgef\u00fchrt. Aktuell gibt es kein anderes derartiges Zentrum, das innerhalb einer so kurzen Zeit eine derart hohe Postion landes- und weltweit erreichen w\u00fcrde. Der gro\u00dfe Erfolg stellt das Ergebnis der Arbeit von Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski und seinem Team dar.<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Konferenz erinnerte Prof. Skar\u017cy\u0144ski alle versammelten G\u00e4ste an den 9. Januar 1996, an dem die Gr\u00fcndungsurkunde des Institutes vom Gesundheitsminister Prof. Jacek \u017bochowski, Finanzminister Prof. Grzegorz Ko\u0142odko und Vorsitzenden des Komitees f\u00fcr Wissenschaftliche Forschungen, Prof. Aleksander \u0141uczak \u00a0unterzeichnet wurde.<\/p>\n<p>\u2013 <em>Die Urkunde war wichtig, denn sie gab uns \u2013 einer \u00fcber zehnk\u00f6pfigen Gruppe von Freunden, die Enthusiasmus und Tr\u00e4ume \u00fcber die Gr\u00fcndung eines Zentrums zur Behandlung von\u00a0 H\u00f6rst\u00f6rungen von h\u00f6chstem Niveau \u2013 gr\u00fcnes Licht zum Handeln, zur Arbeit, zur Entwicklung. Obgleich das Dokument uns keine finanzielle, organisatorische oder raumbezogene Unterst\u00fctzung bot, gelang uns in den n\u00e4chsten 20 Jahren wirklich viel zu tun! \u2013 <\/em>erinnert sich Prof. Skar\u017cy\u0144ski.<\/p>\n<p>Das Institut f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs bildet heute eine Visitenkarte der polnischen Medizin. Die Leistungen von Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski und seinem Team wurden von Anfang an von Vertretern der h\u00f6chsten Beh\u00f6rden in Polen wahrgenommen und preisgekr\u00f6nt. Heute ist das Institut auch ein Prestige-Didaktik- und Schulungszentrum, wohin \u00c4rzte aus allen Kontinenten kommen, um hier chirurgische Techniken und medizinische Prozeduren zu lernen, die\u00a0 von Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski, dem weltber\u00fchmten Ohrchirurgen, Gr\u00fcnder und Institutleiter erarbeitet wurden.<\/p>\n<p>\u2013 <em>Es waren nicht die staatlichen Institutionen, die das Institut vor 21 Jahren gr\u00fcnden wollten. Es entstand aus einer Initiative von unten &#8211; einer Gruppe von Wissenschaftlern und Praktikern, die es mir zu sammeln gelang.<\/em> \u2013 erinnert sich Prof. Skar\u017cy\u0144ski.\u00a0 \u2013 <em>Wir bildeten das Institut von Grund auf, nach eigener Idee, eigenem Programm, eigenen Annahmen und Bed\u00fcrfnissen der sich \u00e4ndernden Welt. Ich sage immer wieder gern, dass der Schl\u00fcssel zum Erfolg die Arbeit ist. Und je h\u00f6here Position man einnimmt, desto mehr M\u00fche muss man darauf verwenden, was man tut. Durch die t\u00e4gliche, sorgf\u00e4ltige Arbeit k\u00f6nnen wir nun unsere wichtigste Mission erf\u00fcllen und Patienen helfen, die an verschiedene H\u00f6rst\u00f6rungen leiden.<\/em>\u2013 f\u00fcgt Prof. Skar\u017cy\u0144ski hinzu.<\/p>\n<p>Auf der Wissenschaftlichen Konferenz hatten die Teilnehmer auch die M\u00f6glichkeit, Pr\u00e4sentationen der im vergangenen Jahr verteidigten Dissertationen, wissenschaftlichen Pr\u00e4sentationen ausgew\u00e4hlter Kliniken und Lehrst\u00fchle beizuwohnen sowie etwas \u00fcber die Umsetzung des wissenschaftlichen, klinischen, didaktischen und organisatorischen Programms des Institutes im Jahr 2016 zu erfahren.<\/p>\n<p>Bei dem Anlass k\u00fcndigte Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski die Er\u00f6ffnung der Feier des 15. Jubil\u00e4ums der Behandlung des partiellen H\u00f6rverlustes in Polen und des 25. Jubil\u00e4ums der ersten Implantation eines Cochlea-Implantates bei einem geh\u00f6rlosen Patienten in Polen an.<\/p>\n<p>Die Konferenz beendete eine FIlm\u00fcbersicht der Ereignisse des Jahres 2016.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-16468 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?attachment_id=16461'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSC_9372-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSC_9372-150x150.jpg 150w, https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSC_9372-206x206.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?attachment_id=16460'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSC_9137-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSC_9137-150x150.jpg 150w, https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/DSC_9137-206x206.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 9. 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