{"id":16309,"date":"2016-09-01T17:56:51","date_gmt":"2016-09-01T17:56:51","guid":{"rendered":"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?p=16309"},"modified":"2016-09-26T11:50:42","modified_gmt":"2016-09-26T11:50:42","slug":"ferienuntersuchungen-des-gehors","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?p=16309&lang=de","title":{"rendered":"Ferienuntersuchungen des Geh\u00f6rs"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Legionowo, W\u0142oc\u0142awek, Tarnowo Podg\u00f3rne, Pruszk\u00f3w, Solec Kujawski, Inowroc\u0142aw, Miastko, P\u0142o\u0144sk, Kalisz, Stegna, Ciechan\u00f3w, Stalowa Wola, August\u00f3w, Grajewo, Kutno und Otwock. Die St\u00e4dte befanden sich auf der diesj\u00e4hrigen Konzerttour des &#8222;Sommers mit dem Radio&#8221;, einer Feriensendung, die seit 1971 ausgestrahlt wird (die Sendung feierte in diesem Jahr ihr 45. Jubil\u00e4um!). Zusammen mit dem Team des Ersten Programms des polnischen H\u00f6rfunks fuhr das Mobile Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r des Institutes f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs los. Es ist ein Spezialfahrzeug, das volle Ausstattung einer HNO-Arztpraxis und eine H\u00f6rscreeningkabine beherbergt. Von Stadt zu Stadt begleitete das Mobile Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r jedes Wochenende die seit Generationen bekannte &#8222;Polka Dziadek&#8221;, die das Leitmotiv der Sendung darstellt. Das Mobile Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r des Institutes f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs bildet eine Arztpraxis auf R\u00e4dern und zugleich das landesweit erste nicht kommerzielle Projekt einer diagnostischen HNO-Voruntersuchung.<\/strong><\/h3>\n<p>Das Ziel der Untersuchungen, die im Rahmen des Projektes durch das Institut durchgef\u00fchrt werden, bilden die Erkennung von H\u00f6rsch\u00e4den, die Kommunikation erschweren, und Verbreitung des Wissens \u00fcber Geh\u00f6r und Methoden der Vorbeugung von H\u00f6rst\u00f6rungen. Die Einwohner der besuchten St\u00e4dte konnten die Beratung von HNO-\u00c4rzten, Audiologen, Phoniatern und Spezialisten f\u00fcr H\u00f6rrehabilitation (Logop\u00e4den, P\u00e4dagogen) f\u00fcr sich in Anspruch nehmen und die Zuh\u00f6rer der Sendung viel \u00fcber die Notwendigkeit der H\u00f6runtersuchungen und \u00fcber H\u00f6rprobleme erfahren, die heute sowohl Kinder als auch Erwachsene betreffen.<br \/>\nDie \u00c4rzte vom Institut waren jedes Wochenende auf Sendung des &#8222;Sommers mit dem Radio&#8221; zu Gast und wollten den Zuh\u00f6rern vor allem die Botschaft mitteilen: Je fr\u00fcher ein H\u00f6rschaden diagnostiziert wird, desto gr\u00f6\u00dfer sind die Chancen auf seine erfolgreiche Behandlung. \u2013 <em>Dank dem Fortschritt in medizinischen Technologien k\u00f6nnen wir fast jedem Patienten mit H\u00f6rst\u00f6rungen helfen<\/em> \u2013 wie Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski betonte, der sich der Konzerttour des Freilichtstudios des &#8222;Sommers mit dem Radio&#8221; und des Mobilen Zentrums f\u00fcr Geh\u00f6r anschloss. Er erinnerte die Zuh\u00f6rer auch an zwei Jubil\u00e4en: Das 20. Jubil\u00e4um der Gr\u00fcndung des Institutes f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs und 25. Jubil\u00e4um der Behandlung des H\u00f6rverlusts in Polen.<\/p>\n<p>Um gut anzufangen, unterzog sich das Team des Freilichtstudios des &#8222;Sommers mit dem Radio&#8221; den Untersuchungen im Mobilen Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r, um die Zuh\u00f6rer mit voller \u00dcberzeugung zur H\u00f6rprophylaxe anspornen zu k\u00f6nnen. Die Moderatoren Karolina Ro\u017cej, S\u0142awa Bie\u0144czycka und Bogdan Sawicki berichteten sp\u00e4ter, dass die Untersuchung schmerzlos und nichtinvasiv ist und nur einige Minuten dauert. Je mehr \u00fcber die H\u00f6runtersuchungen auf Sendung gesprochen wurde, desto l\u00e4nger waren die Schlagen vor dem Mobilen Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r.<\/p>\n<p>\u2013 <em>Ich h\u00f6rte im Radio, dass H\u00f6runtersuchungen auf dem Altmarkt durchgef\u00fchrt werden. Ich beschloss, dahin zu gehen, denn die Warteliste zum Facharzt ist lange<\/em> \u2013 sagte einer der Patienten in Legion\u00f3w, der ersten Stadt, die durch das Mobile Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r aufgesucht wurde. W\u00e4hrend der Reise durch die polnischen St\u00e4dte, die manchmal einige hundert Kilometer voneinander entfernt waren, lernten wir auch Probleme mit dem Zugang zu Fach\u00e4rzten kennen. In Miastko, das zur Begr\u00fc\u00dfung des &#8222;Sommers mit dem Radio&#8221; mit bunten Regenschirmen verziert wurde, ging das Interesse an H\u00f6runtersuchungen weit \u00fcber unsere Erwartungen hinaus. Bereits fr\u00fch am Morgen stellten sich viele Personen vor dem Mobilen Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r an. Die Wartezeit betrug sogar bis zu drei Stunden. Warum so viele Personen die H\u00f6runtersuchung f\u00fcr sich in Anspruch nehmen wollten, wurde uns bereits von einem der ersten Patienten erkl\u00e4rt: \u2013 <em>In unserer Stadt ist kein Facharzt f\u00fcr dieses Gebiet. Ich m\u00fcsste einige zehn Kilometer fahren, um untersucht bzw. beraten werden zu k\u00f6nnen<\/em> \u2013 sagte er.<\/p>\n<p>Besonders lange Schlagen gab es auch in P\u0142o\u0144sk, Solec Kujawski, Inowroc\u0142aw und W\u0142oc\u0142awek. Nicht nur in diesen St\u00e4dten bildeten \u00e4ltere Personen den bedeutenden Teil der Patienten, die auf einen Termin im Mobilen Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r warteten, ohne sich durch die lange Wartezeit bzw. ung\u00fcnstige Witterungsbedingungen (in Legion\u00f3w war es die Hitze, in Stalowa Wola mussten die Patienten vor Hagelschauer fliehen) abschrecken zu lassen, denn sie konnten sonst auf keine Beratung durch Fach\u00e4rzte f\u00fcr Audiologie oder HNO-Heilkunde hoffen.<\/p>\n<p>An die immer zahlreichere Seniorengruppe in Polen wandte sich Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski direkt auf Sendung: <em>Es ist schwierig, aktiv zu bleiben, wenn die Sinnesorgane nicht intakt sind<\/em> \u2013 sagte er. Seine Worte mussten \u00fcberzeugend klingen, denn \u00e4ltere Einwohner des Kreises W\u0142oc\u0142awek erschienen gleich nach dem Festival der Gesangskunst der Senioren zahlreich zur Untersuchung. \u2013 <em>Der steigende Anteil von Personen im Alter von 65 Jahren und mehr stellt eine Herausforderung f\u00fcr Spezialisten in vielen medizinischen Bereichen dar. In der HNO-Heilkunde haben wir jedoch besonders viel tu tun \u2013 <\/em>betonte Prof. Skar\u017cy\u0144ski, der nach der Umsetzung des H\u00f6rscreeningsprogramms f\u00fcr Kindern die ersten Schritte vornimmt, vor dem Hintergrund der demographischen \u00c4nderungen und des steigenden Anteils \u00e4lterer Personen ein \u00e4hnlichen Programm f\u00fcr Senioren zu erarbeiten.<\/p>\n<p>Das Interesse an H\u00f6runtersuchungen war unter den Einwohnern der besuchten St\u00e4dte enorm. Das zeugt von einem riesigen Bedarf am professionellen, nicht kommerziellen H\u00f6rscreening. Im Mobilen Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r wurden insgesamt knapp 2.000 Personen im verschiedenen Alter untersucht. Die Befunde best\u00e4tigen das, was Fach\u00e4rzte bereits seit langem beobachten: Das Ausma\u00df der H\u00f6rst\u00f6rungen bleibt stets gro\u00df und steigt mit dem Alter (von ca. 20 Proz. im Schulalter bis zu 75 Proz. im Seniorenalter).<\/p>\n<p>In vielen St\u00e4dten wurde bei fast allen untersuchten \u00e4lteren Personen ein H\u00f6rschaden nachgewiesen. Das ist der Grund, warum das H\u00f6rscreening regelm\u00e4\u00dfig, in jedem Alter durchgef\u00fchrt werden soll, worauf Dr. med. Anna Piotrowska, Leiterin des Lehrstuhls f\u00fcr Epidemiologie und Screeningsuntersuchungen des Institutes f\u00fcr Physiologie und Pathologie des Geh\u00f6rs hinwies. \u2013 <em>Das H\u00f6rscreening soll zum ersten Mal bei Babys direkt nach der Geburt durchgef\u00fchrt werden<\/em> \u2013 sagte Dr. Piotrowska. \u2013 <em>Polen nimmt weltweit eine Spitzenposition unter den L\u00e4ndern ein, wo das Programm des H\u00f6rscreenings bei Neugeborenen auf h\u00f6chstem Niveau ist. Das bedeutet, dass fast alle Kinder, die in Polen zur Welt kommen, dem H\u00f6rscreening unterzogen werden. Dadurch k\u00f6nnen wir sofort dann helfen, wenn das Problem erscheint. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass ein unauff\u00e4lliger Befund nach der Geburt nicht garantiert, dass keine H\u00f6rprobleme in der sp\u00e4teren Phase der Kindheit oder im Erwachsenenalter auftreten. Dessen m\u00fcssen sich die Eltern stets bewusst sein.<\/em><\/p>\n<p>Die Vorsorgema\u00dfnamen bilden ein Problem, das &#8211; wie es sich erwiesen hat &#8211; in den Sommerferien erfolgreich angesprochen werden kann. Als der &#8222;Sommer mit dem Radio&#8221; in Stegna, an einem der popul\u00e4rsten Erholungsorte an der K\u00fcste zu Gast war, sprach Prof. Skar\u017cy\u0144ski auf Sendung dar\u00fcber, wie man das beruhigende Meeresrauschen in der Behandlung von H\u00f6rst\u00f6rungen, insbesondere des Tinnitus nutzen kann. \u2013 <em>Das Meeresrauschen maskiert die Ger\u00e4usche, die Tinnituskranke h\u00f6ren, und hilft ihnen so, sich von der Beschwerde zu befreien <\/em>\u2013 wie er den Zuh\u00f6rern erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p>In Masuren, in August\u00f3w und Grajewo rieten die \u00c4rzte des Institutes in der sommerlichen Atmosph\u00e4re, wie man mit dem Druckausgleich w\u00e4hrend des Flugs mit einem Flugzeug oder beim Tauchen fertig werden kann.<\/p>\n<p>Das Thema, das mehrmals auf der Konzerttour des &#8222;Sommers mit dem Radio&#8221; angesprochen wurde, war Musik. Prof. Henryk Skar\u017cy\u0144ski betonte auf Sendung ihren wohltuenden Einfluss auf den menschlichen K\u00f6rper und ihre therapeutische Rolle bei der Rehabilitation von H\u00f6rst\u00f6rungen. Zugleich warnte er, dass sogar die sch\u00f6nste Musik zu einem f\u00fcr das Geh\u00f6r sch\u00e4dlichen L\u00e4rm werden kann, wenn wir sie zu laut h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Zur Sorge f\u00fcr das Geh\u00f6r spornten nicht nur unsere Fach\u00e4rzte und Journalisten des &#8222;Sommers mit dem Radio&#8221;, sondern auch lokale Beh\u00f6rden an. In vielen St\u00e4dten schlossen sich Stadtpr\u00e4sidenten und B\u00fcrgermeister der Aktion an. In Solec Kujawski lie\u00df sich die B\u00fcrgermeisterin Teresa Substyk untersuchen und l\u00e4dt pers\u00f6nlich die Stadtbewohner in das Mobile Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r ein. \u00c4hnlich war es im Fall des Pr\u00e4sidenten von Ciechan\u00f3w, eines der j\u00fcngsten Stadtpr\u00e4sidenten in Polen, der sich auch der H\u00f6runtersuchung im Mobilen Zentrum f\u00fcr Geh\u00f6r unterzog.<\/p>\n<p>Unser Team untersuchte Einwohner von 16 St\u00e4dten und legte dabei 5,5 Tsd. Kilometer zur\u00fcck. Wir beendeten unsere Reise in Otwock, voll \u00fcberzeugt, dass es sich lohnte. Weil wir vielen Personen helfen konnten. Und wir zeigten ihnen, dass ein H\u00f6rschaden kein Urteil ist; denn die heutige Medizin l\u00e4sst das Geh\u00f6r bis zum Herbst des Lebens in guter Form erhalten. Die Dankbarkeit der Patienten wurde f\u00fcr uns zum Ansporn dazu, mit dem Planen der n\u00e4chsten Tour des Mobilen Zentrums f\u00fcr Geh\u00f6r bereits jetzt anzufangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-16309 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?attachment_id=16305'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_7247-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_7247-150x150.jpg 150w, https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_7247-206x206.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?attachment_id=16304'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_6128-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_6128-150x150.jpg 150w, https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_6128-206x206.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?attachment_id=16303'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_6031-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_6031-150x150.jpg 150w, https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_6031-206x206.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/henrykskarzynski.pl\/?attachment_id=16302'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_1460-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_1460-150x150.jpg 150w, https:\/\/henrykskarzynski.pl\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC_1460-206x206.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Legionowo, W\u0142oc\u0142awek, Tarnowo Podg\u00f3rne, Pruszk\u00f3w, Solec Kujawski, Inowroc\u0142aw, Miastko, P\u0142o\u0144sk, Kalisz, Stegna, Ciechan\u00f3w, Stalowa Wola, August\u00f3w, Grajewo, Kutno und Otwock. 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