Gesundheitsministerium finanziert Schulungen im Zentrum für Fortgeschrittene OP-Techniken am Institut für Physiologie und Pathologie des Gehörs mit

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Gesundheitsministerium finanziert Schulungen im Zentrum für Fortgeschrittene OP-Techniken am Institut für Physiologie und Pathologie des Gehörs mit

Gesundheitsministerium finanziert Schulungen im Zentrum für Fortgeschrittene OP-Techniken am Institut für Physiologie und Pathologie des Gehörs mit

Am 27. September 2018 wurde der Vertrag über Mitfinanzierung der Umsetzung des Projektes „Bildung von Ärzten im Zentrum für Fortgeschrittene OP-Techniken des Weltzentrums für Gehör am Institut für Physiologie und Pathologie des Gehörs für die Zwecke der Ohr-, Rhino-, Phono-, Augenhöhlen-, Kiefer- und Schädelbasischirurgie“ im Rahmen des Programms „Wissen, Bildung und Entwicklung“ (Programm „Wissen, Bildung und Entwicklung“, Prioritätsachse V Förderung des Bereichs Gesundheit, Maßnahme 5.4 Berufliche Kompetenzen und Qualifikation des medizinischen Personals) im Gesundheitsministerium unterzeichnet. Der Vertrag unterschrieben der stellvertretende Gesundheitsminister Janusz Cieszyński und Prof. Henryk Skarżyński, Leiter des Institutes.

– Das Hauptziel des Projektes bildet die Entwicklung der beruflichen Kompetenzen und der Qualifikation von Ärzten, darunter von Fachärzten und Ärzten während der Facharztweiterbildung im Bereich der HNO-Heilkunde, Audiologie und Phoniatrie, HNO-Kinderheilkunde, Augenheilkunde und Kiefer- und Gesichtschirurgie im Hinblick auf hochspezialistische diagnostische und interventionelle Prozeduren im Bereich der Schädelbasis – wie Henryk Skarżyński auf Sendung des Polnischen Rundfunks sagte. – Wir bieten 40 Schulungen, die die Anzahl von Ärzten und Zentren steigern sollen, die in Polen Prozeduren in diesen Bereichen durchführen. Es ist eine Antwort auf epidemiologische und demographische Bedürfnisse des Landes unter Berücksichtigung von Landkarten des gesundheitlichen Bedarfs – fügte Prof. Skarżyński hinzu.

Die Weiterbildung im Sinne des Vertrages ist eine Simulationsbildung und hat es zum Zweck, Kenntnisse zu vermitteln und Wissen und praktische Fähigkeiten unter klinischen Bedingungen, aber in sicherer Umgebung zu prüfen, wo Fehler keine Schäden für Patienten zur Folge haben. Der Grad der Realistik der Simulation kann sehr unterschiedlich sein und reicht von Fallstudien und Bildungsspielen über Computersysteme des virtuellen Patienten, anatomische Puppen und Trainager zum Erlernen praktischer Fähigkeiten bis hin zu fortgeschrittenen Simulatoren von Patienten, die sehr realistische klinische Szenarios nachmachen lassen, und standardisierten Patienten. Die Anwendung der Bildungsmethode lässt das erworbene theoretische Wissen praktisch einsetzen.

Die Zielgruppe des Projektes bilden Fachärzte im Bereich der HNO-Heilkunde, Audiologie und Phoniatrie, HNO-Kinderheilkunde, Augenheilkunde, Kieferchirurgie und teilweise Neurochirurgie, die aus eigener Initiative am Projekt teilnehmen wollen und in einer Behandlungsanstalt unabhängig von der Anstellungsform beschäftigt sind.